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Galsan Tschinag

Eine tuwinische Geschichte Galsan Tschinag

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Mein Altai Galsan Tschinag

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Dojnaa Galsan Tschinag

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Das Ende des Liedes Galsan Tschinag

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Der siebzehnte Tag Galsan Tschinag

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Zwei Erzählungen

  • Galsan Tschinag
  • Foto: Monika Karlstetter

Galsan Tschinag wurde Anfang der Vierzigerjahre als Sohn einer Nomadenfamilie im Altai geboren. Von 1962 bis 1968 studierte er Germanistik in Leipzig. Nach seiner Rückkehr lehrte er Deutsch an der Universität in Ulaanbaatar. Seit 1991 ist er freier Schriftsteller, der seine Erzählungen, Gedichte und Romane vorwiegend in deutscher Sprache schreibt. Galsan Tschinag ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er lebt in Ulaanbaatar, verbringt aber auch mehrere Monate im Jahr im Altai-Gebirge.
1992 erhielt er den Adelbert-von-Chamisso-Preis, 1995 den Puchheimer Leserpreis und 2001 den Heimito-von-Doderer-Preis. 2002 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. 2008 wurde er mit dem Literaturpreis der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet.


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