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  • Günter Herburger
  • Foto: Catherina Hess

Günter Herburger, geboren am 6. April 1932 in Isny im Allgäu, gehört zu den wichtigsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur. Er studierte in München Theaterwissenschaften, Literatur, Philosophie und Sanskrit und ging 1953 für drei Jahre nach Paris. 1964 erschien sein erstes Buch »Eine gleichmäßige Landschaft«. Im gleichen Jahr kam es zu einer ersten Teilnahme an der Tagung der Gruppe 47. Günter Herburger veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Gedichtbände, Hörspiele und Filmdrehbücher. Seit 1983 nimmt er regelmäßig an Marathon- und Extremlangstreckenläufen teil. Für sein Gesamtwerk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Bremer Literaturpreis, den Peter-Huchel-Preis und den Hans-Erich-Nossack-Preis. Er lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin.


»Trotz etlicher Preise und Auszeichnungen ist der Münchner Autor, der sich vorgenommen hat, demnächst das Nibelungenlied »neu« zu schreiben, immer noch einer der bekanntesten Unbekannten der deutschen Gegenwartsliteratur. Obwohl ihm gelang, woran viele scheitern: Er verbindet in seinem Werk das Engagement für eine gerechtere Gesellschaft mit funkelnder Sprachartistik. Indem Herburger in seinem wuchernden Erzähldschungel einer Poetik der augenzwinkernden Verfremdung frönt, attackiert er zugleich eine Welt, in der »Rücksichtslosigkeit der erste Schritt zur Gesundheit« ist. Dieser Mix aus illusionsloser Sozialkritik und manchmal fast valentineskem Irrwitz macht Herburger zu einem der profiliertesten Schriftsteller unserer Zeit.«
Alexander Altmann/tz




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