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Pressestimmen
Alice Virmond - Der nachtblaue Hummer
Eine spannende, gefühlvolle und mit großem Humor erzählte Geschichte entfaltet sich. Ein Lesevergnügen!
FOCUS
Alice Virmond schreibt wunderbar direkt, mit Herz, und immer redet sie vom Wasser (in Irland), von Fischen, von der Liebe, vom Kochen und der Gemeinschaft derer, die sich satt- und aus ihren Problemen heraus-essen. Denn Schwierigkeiten haben alle, und alle ihre Figuren in ihren Verrücktheiten, mit denen die Autorin gelassen umgeht, nehmen auch in diesem Roman plastisch Gestalt an.
Beate Kayser, tz
Gelungen! Die ganze Insel in einer einzelnen, grünbauchigen Dschinn-Flasche: Schon der Einstieg in die Geschichte um das Hotel "Lighthouse", das die scheinbar todgeweihte Maggie Redmond betreibt, wirkt wie das Aufstöpseln und Herauslassen von Atmosphäre pur. Alice Virmond hat bereits mit ihrem Debüt "Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs" bewiesen, dass sie ihre Wahlheimat Irland tiefer versteht als etwa pauschalreisende Zeitgenossen ... Es sind nicht die Schwerpunkte "Krimi" oder "Natur", gleichwohl stark bedient mit poetischem Realismus, es ist der exzentrische Witz, das vitale Anderssein der Iren, mit dem dieser Roman enorm punktet.
Connie Haag, ekz-Informationsdienst
Eine Form von Freiheit
Wie die Personen am Leser vorbeiziehen, der Fischer Jack Mahony, der die Lachse fängt und den die Frauen lieben, seine schöne Schwester Alwa, der geheimnisvolle Bischof Seamus Lynch und all die anderen, ist die große Kunst der Alice Virmond. ... Ein Kriminalroman, ja, aber einer, der die Poesie und Schönheit einer Landschaft in ihren Menschen aufschimmern lässt wie eine Perle am Meeresgrund.
Juliane Sattler, Hessische Niedersächsische Allgemeine


