Pressestimmen
Dilip Chitres BombayQuartett ist so bunt und vielschichtig wie die Megalopole des Subkontinents, in der Menschen aus aller Herren Länder ihre Spuren hinterlassen haben.
Margit Klingler-Clavijo, Literaturnachrichten
Getrieben von Sehnsüchten, Fantasien, Aberglauben, Obsessionen schlingern die Protagonisten dieser vier Geschichte durch ihr Leben, sodass sie dabei immer wieder über die Grenzen des Alltäglichen ins Unbegreifliche, Märchenhafte, Okkulte und Bedrohliche abdriften ...
Realistische, fantastische, philosophische und komödiantische Erzählungen eines bei uns noch kaum bekannten Autors.
Christa Chatrath, ekz
Die vier Erzählungen des »BombayQuartetts«, dem neuen Buch des indischen Schriftstellers, Filmemachers und Malers Dilip Chitre, sind vielleicht das ungewöhnlichste Stück Literatur dieses Bücherjahres.
Wer berauscht war von dem farbenprächtig-versöhnlichen Hochglanzindien der Filmproduktion »Monsoon Wedding«, bekommt von Chitre das subtile trotzige Gegenstück: ein widersprüchliches und absurd-komisches Indien, das mythisches Paradies und postmoderner Augiasstall zugleich ist ...
Der Autor schöpft aus der überreichen Bilderwelt der indischen Mythen, mischt diese gekonnt mit abendländischer und arabischer Ästhetik und schafft so einen ganz speziellen, antirealistischen Blick auf die soziale Wirklichkeit seiner Heimat ... zweifelsohne eine literarische Entdeckung.
Mathias Schnitzler, literaturkritik.de
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