Pressestimmen

Corinne Hofmann - Afrika, meine Passion

Die persönliche Lebensgeschichte von Corinne Hofmann und ihrer Tochter Napirai fasziniert immer wieder aufs Neue. Cortinne Hofmanns Berichte und Schilderungen sind so realitätsnah, dass man sich beim Lesen direkt nach Afrika versetzt fühlt. Mit ihrem neuen Buch "Afrika, meine Passion" ist der Autorin eine wunderbare Fortsetzung der Vorgängerbücher gelungen.

Gabriele Pagenhardt von Mainberg, suite101.de

Da ist die Rede von Bettlerinnen, von Prostituierten, von drei Fischen, auch von Joyce, die mit ihren fünf Kindern durch Krieg und Terror alles verliert, sich aus eigener Kraft aufrappelt und zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau wird ... Ergreifend auch die Begegnung mit dem 28-jährigen Antony und seinen Freunden im Slum. "Gardens in a Sack", heißt die neue Lebensdevise dieser einstigen Diebe und Taugenichtse, wie sie sich selbst bezeichnen ... Darüber hinaus nimmt Corinne Hofmann ihre Leser mit auf eine harten Fußmarsch durch die Heimat der Himba, erzählt, was sie allein mit zwei Männern und Kamelen erlebte, und von einer großen Überreaschung in Mombasa ... Und dann der Höhepunkt: Noch nie begegnete Napirai ihrem kenianischen Vater Lketinga. Auch ihre Oma und die Halbgeschwister kannte sie nicht. Immer wieder nahm das Mädchen Abstand, in das Land ihrer Geburt zu reisen, obwohl ihre Mutter ihr regelmäßig Geschichten erzählte. Ein zu Herzen gehender Brief der Familie änderte Napirais Haltung. Was in dem Brief stand, wie die behutsame erste Begegnung mit ihren Verwandten ausging - nachzulesen in "Afrika, meine Passion".

"Ich möchte mit dem neuen Buch Kraft geben, Mut machen, zeigen, dass man sein Leben in die eigenen Hände nehmen muss", sagt die Autorin, die ich bei einem Besuch in Leipzig als eine bescheidene, kluge, lebensfrohe, sozial engagierte Frau kennenlernte. Mit eigenen Mitteln unterstützt sie seit mehr als einem Jahrzehnt Menschen in Nordkenia. Jetzt hat sie den Förderverein Kenia WEISSE MASSAI geründet.



Traudel Thalheim, Leipziger Rundschau

Auf ihrer jüngsten Afrika-Tour durchquerte Corinne Hofmann ihr unbekannte Regionen und berichtet von dortigen Menschen, Tieren und faszinierenden Naturerlebnissen. Sie erzählt von berührenden Begegnungen mit Slumbewohnern, deren Schicksale und uns fremde Lebensumstände und Überlebensorganisation erschüttern und bewegen ... bis zum Schluss aufgespart der Höhepunkt des Titels, die erste Begegnung ihrer inzwischen 20-jährigen Tochter Napirai mit deren afrikanischen Vater. Bei der Flucht aus Afrika war Napirai noch ein Kleinkind, nun wurde sie von ihrer afrikanischen Verwandtschaft mit überwältigender Herzlichkeit und Gastfreundschaft empfangen ...

Heidrun Küster, ekz.bibliotheksservice

Zweifelsohne, auch das neue Werk der weißen Massai ist außergewöhnlich. Nicht nur wegen des spannenden und emotional ergreifenden Inhalts ... Da heißt es: Taschentücher bereithalten!

Kathrin Schade, Sächsische Zeitung

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Leserstimmen

Corinne Hofmann - Afrika, meine Passion

Corinne Hofmanns neues Buch "Afrika, meine Passion" ist definitiv das beste Buch im Jahr 2011. Ihr Bestseller "Die weiße Massai" ist der wunderbare Start einer fantastischen Buchkollektion, die mit den Büchern "Zurück aus Afrika" und " Wiedersehen in Barsaloi" komplettiert wird und weit über die Grenzen Europas Begeisterung erhält. Ihr neues Buch ist ein wunderbares Tor in eine Welt, die Einsicht in die verschiedene Kulturen gibt und den Lesern ein Gefühl garantiert, als wären Sie live dabei! Ich kann das Buch jedem empfehlen. Es verspricht drei spannende, ergreifende Abschnitte rund um Corinne Hofmann, ihre Tochter Napirai und ihre Familie in Kenia sowie über starke Frauen in Afrika, die sehr viel Kraft besitzen!



Elisa-Marie Wollmann

Ich habe alle Bücher der „weißen Massai" gelesen, weil ich die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Autorin einfach sehr beeindruckend finde und weil ich mich darüber hinaus auch immer für fremde Länder und Kulturen interessiere. Was ich an diesem Buch besonders schön und gut finde: Es erzählt nicht nur die spannende Geschichte von Corinne Hofmann, ihrer Tochter Napirai (die in diesem Buch selbst zu Wort kommt!) und der afrikanischen Familie in Barsaloi weiter, sondern geht weit darüber hinaus - zum einen lässt uns Corinne Hofmann an einem beeindruckenden Trekking durch Namibia zum Volk der Himba teilhaben, zum anderen bringt sie wirklich ergreifende und Mut machende Lebensgeschichten aus den Slums von Nairobi mit! Ich finde es jedenfalls sehr gut, dass die Autorin den Förderverein Kenia WEISSE MASSAI gegründet hat, über den Selbsthilfeprojekte in Kenia unterstützt werden. Und dass Napirai das wirklich ans Herz gehende erste Treffen mit ihrem Vater und ihrer afrikanischen Familie im kenianischen Busch in diesem Buch selbst beschreibt, finde ich besonders toll. Abgerundet wird das liebevoll gemachte Buch mit vielen lebendigen Bildern (es gibt drei wunderschöne Bildteile zu Namibia, den Slumgeschichten und zur Familienzusammenführung in Barsaloi), die mir Afrika und seine Menschen beim Lesen ganz nah gebracht haben. Fazit: Dieses Buch ist mehr als jeden Cent wert ;-)



Zoe Klug

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