Pressestimmen

João Paulo Cuenca - Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall

Einfühlsam aber schonungslos erzählt der Brasilianer Joáo Paulo Cuenca die Geschichte des introvertierten Angestellten Shunsuke, der sich in einem Nachtklub in eine osteuropäische Kellnerin verliebt. Ein Japan-Roman, der sich durchaus mit den Büchern Haruki Murakamis messen kann ... ein Roman, dessen subtile Zimmerlautstärke schließlich eine geradezu orkanartige Sogkraft entfaltet.

Marko Martin, Deutschlandradio Kultur, www.dradio.de

Cuenca kocht keinen massenkompatiblen Einheitsbrei, vielmehr zaubert er ein raffiniertes und überraschendes Crossover aus düsteren Zukunftsfantasien, hoffmannesken Motiven, japanischer Science-Fiction, brutalem Agententhriller und selbstverständlich einer Liebesgeschichte ... "Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall" ist ein verstörender, aber zugleich unglaublich witziger Roman, den man, sobald man sich in seiner verschachtelten dystopischen Erzählwelt zurechtgefunden hat, in einem Zug durchliest.

Kreuzer Jury, Leipzig - Buch des Monats

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Buchhändlerstimmen

João Paulo Cuenca - Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall

Ein durch und durch moderner Roman auf höchstem literarischen Niveau, dessen Autor altbekannte und neueste Stilmitteln so geschickt in moderner Textur zu verweben vermag, dass man von größter Bestürzung bis zum höchsten Genuss allen Emotionen im Labyrinth der Liebe ausgesetzt ist.

Susanne Rikl, KOMM.BUCH.COM, , www.kommbuch.com

Eine wahrlich ganz eigene Welt baut der Autor hier auf. Beim Lesen fühlt man sich an die Matrjoschka-Puppen erinnert. In der Geschichte ist eine Geschichte, ist eine Geschichte, ist eine Geschichte...
Genremäßig ist "Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall" überhaupt nicht einzuordnen. Ein Stück Krimi, ein Stück Phantastik, und ganz viel realistische Magie. 141 Seiten zum Eintauchen in ein anderes Universum. Irgendwo angesiedelt zwischen Daniel Pennac, Paco Ignacio Taibo II, Jerome Charyn und ähnlichen Kalibern. Sprachlich angenehm anspruchsvoll und ein toller Klang im Deutschen, ein Lob an den Übersetzer Michael Kegler.

Christian Koch, HAMMETT Krimibuchhandlung, , www.hammett-krimis.de

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