Pressestimmen
Den »Echsenmann« zu lesen, ist wie das Hinterzimmer einer dunklen Kneipe zu betreten, in der Kafka, Dostojewski und Bohumil Hrabal bei einer stummen Pokerrunde sitzen - und Dariusz Muszer sitzt lächelnd in ihrer Mitte und verteilt verschmitzt die Karten.
Kersten Flenter, Hannoversche Allgemeine Zeitung
Das erste, was an dem Roman von Dariusz Muszer fasziniert: Er lässt sich nicht auf ein Genre festlegen, verwebt kunstvoll die verschiedenen Elemente. Muszer erzählt teilweise in gewollter Zumutung für den Leser, und in seinen absurden Szenen geht längst nicht alles mit rechten Dingen zu. So bleibt sein stärkstes Element die skurrile Fantasie, verbunden mit einer großen Erzählfreude. Unbedingt unterhaltsam!
Petra Faryn, Listen
Mit seinem Roman »Der Echsenmann« ist Dariusz Muszer ein gnadenlos schlimmes Märchen gelungen, ein Märchen über die Liebe in unserer Zeit. Man kann nicht sagen, dass das alltäglich wäre in der deutschen Literatur dieser Jahre.
Michael Zeller, Nürnberger Nachrichten
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