Pressestimmen
Dariusz Muszer - Die Freiheit riecht nach Vanille
... ein einziger Wutschrei der politischen incorrectness, dabei erleichternd wie ein phantasievoller Fluch, dreist und deftig erzählt und eminent unterhaltsam. Das Buch könnte in Rage versetzen, wäre da nicht seine unglaublich dichte, klare und poetische Sprache. Es ist voller Mikro-Geschichten, die jeden in den Bann ziehen, der sich auf sie einlässt. Muszer besitzt den Grobianismus Charles Bukowskis und den schrägen Humor des frühen anarchischen Günter Grass.
Klaus Seehafer, Neue Presse
Ein Buch voll von schwarzem Humor und fantastischen Überschlägen. Natürlich schöpft Muszer dabei aus den eigenen Erfahrungen eines Lebens in und zwischen zwei Kulturen und Sprachen. Aber er löst sie virtuos auf in ein Spiel der Literatur, so dass man sein Buch auch als Kriminalroman lesen kann.
Michael Zeller, Nürnberger Nachrichten
Dariusz Muszer hat eine Geschichte, »Die Freiheit riecht nach Vanille«, aus Hannoveraner Polizeiakten, der eigenen Biografie und seiner Befindlichkeit als polnischer Emigrant im Westen zu einem kuriosen Puzzle voll schwarzen Humors zusammengeflickt.
Süddeutsche Zeitung
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