Pressestimmen

Alice Virmond - Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs

»Alice in Wonderland«

Man sieht sich plötzlich durch ungeahnte Fischgewässer lavieren und wird eingesogen durch die Tiefen eines Buches, das sie darüber geschrieben hat: »Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs«.
Ein Roman über Alice Virmonds eigene Lebensgeschichte, die sie aus Deutschland nach Irland geführt hat, in eine wetterwendische Landschaft. Sie beschreibt die einzigartige Verwobenheit der Menschen mit der Natur und ihren Mythen. Die Stärke dieses Erstlingsromans: die Beobachtungsgabe, mit der sie wie »Alice in Wonderland« das Leben der Menschen und ihrer Umgebung wie durch ein Vergrößerungsglas sieht ...
Das Buch ist eine trouvaille. So wie man gelegentlich eine Perle in einer Muschel findet.

Ursula Bushnell, 3sat Kulturzeit

Federleicht

Ein Federgewicht, dieses Buch. Aber Vorsicht: Federn können nur schweben, wenn sie ein starkes Rückgrat haben und aufs Genaueste in ihre Ästchen verzahnt sind. Alice Virmonds Roman-Erstling »Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs« ist so. Er ist mit einer bezaubernden Leichtigkeit und Sicherheit komponiert und hingeschrieben, dreht sich um nichts weniger als um Leben, Liebe und Tod und hält eine wunderbare Balance zwischen Ernst und Humor. So leicht er ist, so fern von jeder Prätention, so wenig ganzsohlig er auftritt, so fern ist er von jeder Trivialität ... Wer dieses Buch anfasst, trägt es bis zur letzten Seite mit sich herum, auch, weil es vom Verlag so schön gedruckt und gestaltet ist.

Beate Kayser, tz

»Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs« ist ein schönes, sinnen-frohes Buch, das die Suche nach den Wurzeln der Familie beschreibt und wie nebenbei eine großartige Liebesgeschichte erzählt. Deren Ende ist so schön wie die irische Landschaft grün. Ein verträumtes, ein romantisches Buch ...

Kerstin Strecker, Die Welt

Liebevoll

Wann wurde je so liebevoll von irischen Wildlachsen erzählt?

Focus

»Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs« ist eine lesenswerte Erzählung mit viel Atmosphäre, die Lust auf weitere Werke der Autorin macht.

Birgit Erwin, literature.de

In Irland kennt man viele Geschichten von Fabelwesen und Kobolden und viele Geschichten verwebt Alice Virmond in ihrem Debütroman über Pooka und Jerome. Sehr leicht und flirrend, mit viel Atmosphäre und kräftigem irischen Lokalkolorit erzählt Virmond die Geschichten von Pooka, Spencer, Jerome, Henri, Maureen und Sheila, deren Lebensläufe sich überschneiden, trennen und wieder zusammenführen.

Buchkultur

Bei Alice Virmond fangen Geschichten so an. Sie beginnen beiläufig, fast lapidar, setzen Ton für Ton nebeneinander, so als könne da keine Musik erklingen und plötzlich wie von Zauberhand ist eine Musik zu hören, die uns hineinzieht. Alice Virmonds Debütroman »Jerome O'Toole's Liebe zum Lachs« ist so eine Geschichte.

Juliane Sattler, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine

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