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Alice Münscher

Die Anomalie des Wassers

Roman

Eine Frau trifft einen Mann, sie unterhält sich mit ihm, lässt ihn gehen. Wie zufällig trifft sie ihn wieder, trifft ihn öfter und an den verschiedensten Orten, die eines verbindet, das Wasser. Bäche, Flüsse, Seen, das Meer, Quellen, Kanäle und Badewannen. Es ist leicht, unter Wasser zu atmen, sagt Andrea, der Mann.
Träume begleiten die Frau, die eine andere Sprache sprechen und dennoch die Faszination, der Begegnungen nicht aufheben können. Andrea erzählt eine alte Geschichte, die er als die seine ausgibt. Er erzählt von Melusine, seiner Urahnin, der Wassernixe mit dem glänzenden Schwanz.
Sie sieht dir ähnlich, sagt Andrea, sehr sogar. Ich stehe nie Modell, sagt sie, und er lacht.
Wo sie sich treffen, ist Wasser, und sie tun dort Dinge, die man vielleicht nur am Wasser tut. Spielerisch gehen ihre Körper miteinander um, und nebenbei erklären sie sich gegenseitig die Welt, in die sie geraten sind.
In München beginnt der Trip und geht weiter ins Land, in Italien finden sie sich wieder, in Prag, in Andalusien, in Petersburg, auf den Azoren, in Frankreich.Der Roman spielt mit den verschiedenen Ebenen von Traum und Erleben, er erzählt von den Übergängen zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit und von den Geheimnissen der Menschen und ihrer Geschichten.



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152 Seiten
gebunden
€ 16,40 [D] / € 16,90 [A] / sFr (UVP) 22,50
ISBN 978-3-927743-42-7
 

Alice_Münscher Alice Münscher
Alice Münscher, geboren 1947 in München, studierte Volkswirtschaft, Politologie und...
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