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Pressestimmen
Hassouna Mosbahi - Adieu Rosalie
«Adieu Rosalie» ist die Geschichte von innerer Heimatlosigkeit: getrieben und nirgends wirklich verankert zu sein. Dies nimmt am Ende wahnhafte, paranoide Züge an. Hassouna Mosbahi erzählt sehr dicht, seine Beschreibung der Orte, Personen, Erinnerungen und Ereignisse ist plastisch. Man geht gern mit ihm auf die Suche nach Rosalie. Und merkt erst spät, wie man selbst dem Wahn und den existenziellen Ängsten eines modernen Heimatlosen aufsitzt.
Edith Kresta, taz


