Curt Meyer-Clason spielt mit unterschiedlichen Erzählerfiguren und Perspektiven. Meist sind es Frauen, die sich mit existentiellen Fragen des Daseins beschäftigen. Identitätswechsel und die Verschmelzung mit dem Fremden sind nur zwei Grundthemen in einer Vielzahl von Motiven der hier versammelten fünfzehn Erzählungen.
»Es ist die schöpferische Unruhe, die den Erzähler und uns, die Leser, in Atem hält. Wir wechseln die Schauplätze, die Schicksale, die Perspektiven ... und fühlen uns überall, kraft magischer Meisterschaft, in den Mittelpunkt der Welt versetzt.
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung
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