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Pressestimmen
Adel Karasholi - Wenn Damaskus nicht wäre
Reizvolle Verse in einfacher, klarer Sprache
In der Einfachheit der Sprache und der Direktheit liegt der Reiz von Adel Karasholi freien Versen. Oft schwingt auch etwas Humoristisches mit. Obwohl in den Gedichten auch häufig Wehmut und Verzweiflung durchklingen, haben sie nichts Schwermütiges, denn am Ende steht häufig die Synthese, in der sich die verschiedenen Welten auf einem Mittelweg treffen.
Anette Jäger, Süddeutsche Zeitung
Versuch, eine Brücke zwischen den Kulturen des Abend und Morgenlandes einerseits, den Erfahrungen Ost- und Westdeutschlands andererseits zu schlagen, entsteht ein vielseitiges, spannendes und kritisches Werk. Aber auch ein außergewöhnliches, wie wohl kein ähnliches in der deutschsprachigen Literatur zu finden ist.
Birgit Kölb, Münchner Merkur
Die Sprachgewalt, mit der Karasholi seine Erfahrungen in Worte umsetzen weiß, das stete Spiel mit Bildern, Klischees und Vorurteilen, die er neu vermischt und hinterfragt, zeigen, dass er in der deutschen Sprache längst eine Heimat gefunden hat.
Heidi Zimmer, Applaus
Empfindsamkeit und Leidenschaft sprechen aus Adel Karasholis Versen, die die Menschen geradezu beschwören, sich gegenseitig anzunehmen, sich dem Fremden zu öffnen und zu begreifen, welch gestalterische Kraft in der Begegnung unterschiedlicher Kulturen liegt. Und auch dort, wo er klagt, über Einsamkeit und Sehnsucht, über eigene Irrtümer, über ein Zerrissensein in diesem seinen schwierigen Leben, bleibt immer noch Zuversicht.
Berliner Lesezeichen


