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Gerd Holzheimer

Niederwahna

Novelle

Niederwahna ist überall und nirgends, auf der ganzen Welt. Jeder Ort kann Hauptstadt sein, vor allem Marktplätze erwecken den Anschein davon. Niederwahna lebt in uns und kann in jedem Augenblick aufscheinen und wieder verschwinden.
Selbst der Geheimdienst hat Wind von diesem Phänomen bekommen und wird unruhig. Man reaktiviert die eigentlich schon im Ruhestand befindliche Mitarbeiterin Enigma Moss a.D. und setzt sie auf den Fall an.
Ein Klassentreffen, zu dem der weltbekannte Erdbebenforscher und Lebenskünstler Taborka in einen Ort mit dem geheimnisvollen Namen St. Apostel Brausen einlädt, scheint hinreichend verdächtig zu sein, so dass sich Enigma auf den Weg macht. Immer wieder verschwinden Menschen, obwohl kein Mord geschieht. Bis zum Schluss bleibt unklar, ob sich das Rätsel lösen wird.
Dieser Roman scheint eine Novelle zu sein, über die Goethe sagt, sie stelle eine »sich ereignete unerhörte Begebenheit« dar. Er betont den Wert des Ungewöhnlichen, »weil es ohne Zusammenhang Verwunderung erregt und unsere Einbildungskraft einen Augenblick in Bewegung setzt, unser Gemüt nur leicht berührt und unseren Verstand völlig in Ruhe läßt«.



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208 Seiten
gebunden
€ 17,40 [D] / € 17,90 [A] / sFr (UVP) 23,90
ISBN 978-3-927743-76-2
 

Gerd_Holzheimer Gerd Holzheimer
Gerd Holzheimer, geboren 1950 in München, studierte Germanistik, Geschichte, Politische...
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