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Eintrag vom 05.10.2012

Frankfurter Buchmesse 2012

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Frankfurter Buchmesse! Sie finden unseren Stand in Halle 4.1, D 133.

Im Fokus unseres diesjährigen Auftritts stehen die vier Neuerscheinungen
Kiran Nagarkar, Die Statisten; Joao Paulo Cuenca, Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall; Mohammed Hanif, Alice Bhattis Himmelfahrt; Günter Herburger, Haitata




Außerdem möchten für Sie auf folgende Messetermine aufmerksam machen:



Kiran Nagarkar
auf dem „Blauen Sofa“
11. Oktober 2012
11.30 Uhr
Barbara Wahlster spricht mit Kiran Nagarkar über seinen neuen Roman »Die Statisten«.
Ort: Messegelände, ZDF – Das Blaue Sofa, Übergang Halle 5 & 6
João Paulo Cuenca
Lesung
11. Oktober 2012
12.00 Uhr

João Paulo Cuenca liest aus seinem Roman »Das einzig glückliche Ende einer Liebesgeschichte ist ein Unfall«.
Moderation und Lesung der deutschen Texte: Michael Kegler
Ort: Messegelände, Leseinsel der unabhängigen Verlage, Halle 4.1, D 128
Kiran Nagarkar
bei arte – Weltempfänger
11. Oktober 2012
13.00 Uhr
 
Kiran Nagarkar im Gespräch mit Cornelia Zetzsche über seinen neuen Roman »Die Statisten«.
Ort: Messegelände, arte-Stand, Westfoyer, Halle 3.1


 
Kiran Nagarkar
Lesung & Gespräch
11. Oktober 2012
20.00 Uhr
 
Kiran Nagarkar stellt seinen neuen Roman »Die Statisten« vor.
Moderation: Thomas Böhm
Lesung der deutschen Texte: Jochen Nix
Eintritt frei
Ort: Salon Bitter & Zart, Braubachstraße 14, 60311 Frankfurt/Main
João Paulo Cuenca
im Presseklub
12. Oktober 2012
20.00 Uhr
 
Milton Hatoum, João Paulo Cuenca, Luiz Ruffato – drei brasilianische Schriftsteller im Gespräch.
Ort: Presseklub (Palais Livingston), Ulmenstraße 20,
60325 Frankfurt am Main
 
João Paulo Cuenca
Schriftsteller und
Übersetzer im Gespräch
13. Oktober 2012
12.00 Uhr
 
Die jungen brasilianischen Schriftsteller Andréa del Fuego und João Paulo Cuenca diskutieren mit ihren Übersetzern
Marianne Gareis und Michael Kegler.
Ort: Messegelände, Halle 5.1 E 953


 
João Paulo Cuenca
Lesung
13. Oktober 2012
17.00 Uhr
 
Andréa Del Fuego, João Paulo Cuenca, Michel Laub – junge brasilianische Schriftsteller lesen.
Ort: Messegelände, Halle 5.1 E 953

 

Eintrag vom 19.04.2012

»Nie wieder 80!«, meint Günter Herburger


















Gratuliert haben ihm u.a.:

Michael Buselmeier, Der Tagesspiegel

Astrid Litfaß, Bayerischer Rundfunk

Dietmar Dath, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Helmut Böttiger, Bayerischer Rundfunk

Detlef Kuhlmann, German Road Races e.V.

Kultuforum der Stadt Isny im Allgäu

Konstantin Ulmer, Der Freitag

Barbara Rau, Schwäbische Zeitung

Andreas Trojan, Bayerischer Rundfunk

Walter Schmid, Schwäbische Zeitung

Junge Welt

 

Eintrag vom 24.02.2011

»Johann Friedrich von Cotta-Literaturpreis« 2011 für Günter Herburger

 
Der Schriftsteller Günter Herburger erhält den
"Johann Friedrich von Cotta-Literaturpreis" 2011. 


Die Begründung der Jury lautet:
Der Cotta-Preis der Stadt Stuttgart 2011 wird einem Autor verliehen, dessen Werk sich durch wache Zeitgenossenschaft, Originalität des Blickes auf Eigenes wie Fremdes und glänzende Beschreibungen von Natur („außen“) und Mensch („innen“) auszeichnet. Seine Texte verbinden poetische Sprachkraft mit Furchtlosigkeit vor den Naturwissenschaften. Günter Herburger, geboren 1932 in Isny im Allgäu, ist Reisender von Anfang an, Langstreckenläufer, Sanskritleser, Hörspielautor, Radiomann in Stuttgart in den 60er Jahren, Sprungkünstler, Rhythmiker. Seine Tonleiter spielt in Gedichten, kurzer und langer Prosa und Hörspielen, seine Texte denken nach über die Verfertigung des Gedankens beim Gehen und des Gehens beim Gedanken, über die Konstruktion der Wirklichkeit im Sehen und die Selbsterfindung des Menschen durch Reisen, Forschen, Leben mit anderen.
Herburger ist ein Kosmopolit, der sich auf eigenen Beinen durch Länder und ihre Landschaftsseiten bewegt, sie räumlich und historisch weit fast und in ihnen immer auch Sprache und Sprachen durchstreift. Ein Pionier, dessen Geist dem Verleger Johann Friedrich Cotta, der dem Preis seinen Namen gibt, gefallen haben müsste, lässt sich bei Herburger doch erfahren, wie sich quicklebendiges Denken und die Kunst der Abschweifung verbinden, wie unterhaltsam lakonische Abgänge und erhellende Metaphern sein können.
Herburgers Gedichtbände, Romane und Lauf- wie Reisebücher sind Wunderkammern der Lebendigkeit und Weltwachheit – auch im Alter.

Der Johann-Friedrich-von-Cotta-Literatur- und Übersetzerpreis der Landeshauptstadt Stuttgart wird alle drei Jahre verliehen. Ein deutscher Schriftsteller und ein Übersetzer teilen sich die Auszeichnung, die mit je 10.000 Euro dotiert ist. Den Übersetzerpreis 2011 erhält die Übersetzerin Claudia Ott. Die Preisverleihung findet am 6. Juli 2011 im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses statt.
 

Eintrag vom 20.01.2011

Günter Herburger erhält Lübecker Literaturpreis »Von Autoren für Autoren«

Lübecker Literaturtreffen
verleiht erstmals den Preis
„Von Autoren für Autoren“
Preisträger ist Günter Herburger
 
Am 30. Januar 2011 wird erstmals der Lübecker Literaturpreis „Von Autoren für Autoren” in Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Hansestadt Lübeck verliehen. Der erste Preisträger ist Günter Herburger. Der Preis gilt seinem Lebenswerk. Er ist mit 7.500 € dotiert und soll zukünftig alle zwei Jahre verliehen werden - im Wechsel mit dem “Thomas Mann-Preis”.
 
Günter Grass begann vor sechs Jahren, einmal jährlich Autoren nach Lübeck einzuladen, die sich nach bewährt alter Methode während zwei Tagen aus Manuskripten vorlasen. Kein Berufskritiker war dabei, keine Presse. Günter Grass über die Entstehung der Idee zu diesem Preis:
„Abseits unserer Lesungen sprachen wir über Autoren meiner Generation und der nachfolgenden, tote und noch lebende, die in schnelllebiger Zeit in Vergessenheit zu geraten drohen. Und so kam uns der Gedanke, gegen diese nivellierende Tendenz etwas nach unseren Möglichkeiten zu tun und einen Preis „Von Autoren für Autoren“ zu stiften. Die Preissumme ergibt sich aus unseren Mitteln und der Preisträger nach unserer Wahl.“
 
Darauf antwortete Günter Herburger:
„Lieber Günter Grass,
ich danke sehr, dass ich den Lübecker Literaturpreis als Erster erhalte.
Außerdem ehrt es mich, dass er von Dichtern für Dichter ausgewählt wurde. Wie sehr viel früher waltet dadurch eine Art Reinheitsgebot, das ist wunderbar...“
 
Günter Herburger, geboren 1932 in Isny, studierte Theaterwissenschaften, Literatur, Philosophie und Sanskrit in München und Paris. Er arbeitete in früheren Lebensphasen in verschiedenen Berufen und verschiedenen Ländern und lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin. Seit 1983 nimmt Herburger regelmäßig an Marathon- und Extremlangstreckenläufen teil. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane, Reise-Novellen, Hörspiele, Drehbücher und Gedichte, zuletzt „Ein Loch in der Landschaft“, 2010.
 
Die Preisverleihung unter Mitwirkung der Autoren des diesjährigen Literaturtreffens findet am 30. Januar 2011 im Scharbausaal, Hundestraße 5-17 in Lübeck statt.
 

Eintrag vom 04.10.2010

Frankfurter Buchmesse 2010


Wir freuen uns über Ihren Besuch auf der Frankfurter Buchmesse! Sie finden unseren Stand in Halle 4.1, G 130.

Im Fokus unseres diesjährigen Auftritts stehen die fünf Neuerscheinungen
Ngugi wa Thiong'o, Träume in Zeiten des Krieges; Günter Herburger, Ein Loch in der Landschaft; Irina André-Lang, Kap meiner Hoffnung; Birgit Virnich, Ein Fahrrad für die Flussgötter und José Eduardo Agualusa, Die Frauen meines Vaters.


 

Eintrag vom 29.09.2008

Preis der SWR-Bestenliste 2008 für Günter Herburger

der_kuss_120Günter Herburger erhält in diesem Jahr den mit 10.000 Euro dotierten „Preis der SWR-Bestenliste". Herburger wird ausgezeichnet für seinen Gedichtband „Der Kuss", der im Mai auf der SWR-Bestenliste stand.

Die Begründung der Jury:

„Der Kuss im Titel dies Buches mit neuen Gedichten Günter Herburgers ist nicht zärtlich, sondern erbarmungslos. Sinnstiftung und Harmonie gibt es in den grellen Bildern dieser Gedichte nicht, die sich allen Mitleids und Selbstmitleids enthalten. Ratlosigkeit ist für Herburger im Moment die Grundbeschaffenheit unserer Situation in der Welt, und Gedichte in freien Versen heißen für ihn: kalte und präzise registrierende Verse auf den Zustand einer Welt, auf die wir uns wahrhaft 'keinen Vers machen' können."

Der „Preis der SWR-Bestenliste" wird jedes Jahr von den Jury-Mitgliedern der SWR-Bestenliste verliehen. Sie treffen sich in Baden-Baden und wählen eine Autorin oder einen Autoren, die/der in den letzten zwölf Monaten auf der SWR-Bestenliste vertreten war. Die Literaturliste des SWR wird monatlich von derzeit neunundzwanzig renommierten KritikerInnen zusammengestellt.

Eintrag vom 29.04.2008

Günter Herburger auf Platz 5 der SWR-Bestenliste

der_kuss_120Der neue Gedichtband »Der Kuss« von Günter Herburger steht im Mai 2008 auf Platz 5 der SWR-Bestenliste.

"Das Gras, es schreit, / es wird geschlachtet. / Die Mädchen sind geschminkt / und trauen sich." So besingt Günter Herburger das "Frühjahr". "Gedichte sind notwendige Träume", sagt er selbst über seine Poesie.

Eintrag vom 05.04.2007

Wir gratulieren unserem Autor Günter Herburger zum 75. Geburtstag

Günter Herburger, geboren am 6. April 1932 in Isny im Allgäu, gehört zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur. Er studierte in München Theaterwissenschaften, Literatur, Philosophie und Sanskrit und ging 1953 für drei Jahre nach Paris. 1964 erschien sein erstes Buch »Eine gleichmäßige Landschaft«. Im gleichen Jahr kam es zu einer ersten Teilnahme an der Tagung der Gruppe 47. Günter Herburger veröffentlichte zahlreichen Romane, Erzählungen, Gedichtbände, Hörspiele und Filmdrehbücher. Seit 1983 nimmt er regelmäßig an Marathon- und Extremlangstreckenläufen teil. Für sein Gesamtwerk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Bremer Literaturpreis, den Peter-Huchel-Preis und den Hans-Erich-Nossack-Preis. Er lebt heute als freier Schriftsteller in Isny. Seit 1994 veröffentlicht Günter Herburger im A1 Verlag.